Projekt:
Museum für digitale Kunst

Alt ist nicht vergangen, nur neu gedacht.

Vom Logodesign bis zur Webanwendung präsentiert sich das Museum visuell stark und konzeptionell durchdacht. Das Erscheinungsbild vereint zeitlose Typografie, kontrastreiche Farbgebung und visuelle Elemente aus der klassischen Bildwelt mit modernem Digital-Design.

Klassische Statuen werden durch neue Medienkonzepte inszeniert, der Look bleibt zurückhaltend, aber markant. Die Bildsprache ist minimalistisch und ausdrucksstark zugleich, wodurch Kunst im digitalen Raum eindrucksvoll erfahrbar wird.

Informationen

Das Museum für digitale Kunst verbindet klassische Kunst mit zeitgenössischer Technologie. Ziel war es, ein visuelles Erscheinungsbild zu entwickeln, das die Brücke zwischen Tradition und digitaler Innovation schlägt. Die Anforderung: ein hochwertiges, modernes Corporate Design sowie eine benutzerfreundliche Website im responsiven Layout.

Webdesign-Vorschau des Museums für digitale Kunst mit mehreren gestapelten Seitenansichten – moderne digitale Gestaltung mit klassischer Skulptur.
Klassische Marmorstatue einer römischen Figur, die ein Selfie mit einem Smartphone macht – moderne Interpretation antiker Kunst.
Logo mit kupferfarbenem Kugel-Element und Schriftzug „MUSEUM FÜR DIGITALE KUNST“ auf schwarzem Hintergrund – repräsentativ für ein digitales Kunstmuseum.

Webdesign

Die Website wurde als responsives Erlebnis gestaltet und führt Nutzer:innen intuitiv durch die Inhalte. Klare Navigation, großflächige Bilder und interaktive Elemente schaffen eine virtuelle Ausstellung, die informiert und emotional berührt.

Logodesign

Das Logo kombiniert eine moderne, serifenlose Typografie mit einer dynamischen Bildmarke. Die klaren Linien der Schrift spiegeln den digitalen Fokus des Museums wider, während die rotierende, kupferfarbene Form an digitale Transformation und globale Vernetzung erinnert.

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